Ganzjährig
Der Beleg findet die Abbuchung – nicht umgekehrt
Jeden Morgen gleicht das System die Kontobewegungen mit den Rechnungen ab: aus dem E-Mail-Postfach ebenso wie aus Lieferantenportalen. Was zusammengehört, wird zusammengeführt und an die Buchhaltung weitergereicht. Was fehlt, meldet es – so lange, bis der Beleg da ist.
Der Ablauf
Was zwischen Mitternacht und deinem Kaffee passiert
- 1
Kontoauszug kommt herein
Die neuen Bewegungen werden automatisch abgeholt. Du musst nichts exportieren und nichts hochladen.
- 2
Belege werden eingesammelt
Rechnungen aus dem Postfach, PDFs aus Lieferantenportalen, Quittungen vom Handy – alles landet im selben Topf.
- 3
Zuordnung mit Begründung
Betrag, Datum, Empfänger und Verwendungszweck werden gegeneinander geprüft. Jede Zuordnung ist nachvollziehbar, nicht geraten.
- 4
Nachhaken statt Ablegen
Fehlt ein Beleg, erinnert das System täglich – bis er da ist. Vor dem Monatsabschluss prüft es die Vollständigkeit für die Steuerberatung.
Die unbequemen Fälle
Genau dort, wo sonst Handarbeit hängen bleibt
- Sammelzahlungen und Zahlungsdienstleister löst es selbst auf – eine Gutschrift, zwanzig Einzelbelege.
- Stornos und Rückerstattungen rechnet es gegeneinander auf, statt beides doppelt zu buchen.
- Wiederkehrende Ausnahmen wie Finanzamt, Bankgebühren oder Leasingraten lernt es dazu.
- Nichts wird stillschweigend abgehakt: Was unklar bleibt, kommt auf die Nachfrageliste.
Seit über einem Jahr im Tagesbetrieb.
Für wen sich das rechnet
Überall dort, wo am Monatsende jemand Belege sucht, die längst da sein sollten.
In 30 Minuten weißt du, was sich bei dir automatisieren lässt
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, wie deine Belege heute hereinkommen und wo die Zeit verloren geht. Danach gibt es einen Festpreis – typisch 1.000–2.500 €.